D. Steinfurth

Wir sind eine der ersten und ältesten Online-Uhrenwerkstätten und bedienen Kunden aus aller Welt.

In fast 30 Jahren erfolgreicher Arbeit wurde ein Team von erfahrenen Uhrmachern zu einem Netzwerk zusammengefügt. Der Zugriff zu fast allen Herstellern von Uhrenersatzteilen wurde dadurch ermöglicht.

Aus Sicherheitsgründen haben wir uns dazu entschlossen, Ihre Uhr- und Schmuckreparaturen nur noch per Versand anzunehmen. Ihr Eigentum ist somit der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich und selbstverständlich ausreichend versichert.

Die Uhrenwerkstatt

Es gibt viele Gründe, die dafür sprechen, eine Uhr reparieren zu lassen. Viele defekte Uhren sind einfach schade für den Hausmüll. Entweder weil es sich um eine schmuckvolle antike Uhr handelt, einen hochwertigen Chronographen oder einfach weil es die geerbte Taschenuhr des Großvaters ist.

Das Uhrwerk ist sehr komplex, weswegen man seine defekte Uhr einer Uhrenwerkstatt anvertrauen sollte. Eine Uhrwerkstatt in der Nähe findet man beispielsweise durch eine Recherche im Internet. Dazu gibt man die Suchwörter "Uhrwerkstatt" und den Namen der Stadt in die Suchmaschine ein. Wohnt man in Berlin, dann "Uhrenwerkstatt Berlin". Anschließend erhält man zu seiner Suchphrase Uhrenwerkstatt Berlin einige Ergebnisse, die einem bei der Suche hilfreich sein können.

Meist handelt es sich um Juweliere oder Goldschmiede mit einer angeschlossenen Werkstatt für die Uhrenreparatur.

In der Regel lässt sich an Uhren alles reparieren, ob es sich nun um ein gerissenes Armband handelt oder sich die Uhr nicht mehr aufziehen lässt. Auch gesprungene Uhrgläser können ausgetauscht werden oder Defekte am Gehäuse ausgebessert. Am besten lässt man sich vorab einen Kostenvoranschlag machen, damit man sicher gehen kann, dass die Reparaturkosten noch im annehmbaren Verhältnis zum materiellen oder ideellen Wert der Uhr stehen.

Wenn man bedenkt, was eine Uhr zu leisten vermag, ist sie fast ein Wunderwerk und wesentlich schwierigeren Bedingungen ausgesetzt als jede andere Maschine. So ist sie ständigen Lageveränderungen ausgesetzt, Temperaturunterschieden, Stöße, Schmutz und Magnetismus. Täglich zählt sie daneben 86.400 Sekunden ab, wobei die Unruh mindestens 432.000 Halbschwingungen macht. Das sind Leistungen die einmalig sind.

Deswegen bringt man seine hochwertigen Uhren auch besser regelmäßig zur Inspektion in eine Uhrenwerkstatt. Berlin wurde hier eben schon genannt, daher sollte auch nicht unerwähnt bleiben, dass es dort eine renommierte Uhrenmanufaktur ansässig ist.

Damit man an seiner Uhr lange Freude hat, sollte man neben einer regelmäßigen Inspektion seine Uhr pflegen. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass wasserdichte Uhren nach einer gewissen Zeit ihre Wasserdichtheit verlieren. Eine jährliche Kontrolle ist anzuraten, genauso wie das regelmäßige Auswechseln der Gummidichtungen und Öle. Letztere sollten spätestens nach fünf Jahren geschehen. Bei Uhren mit Handaufzug gehört die Aufzugskrone zum Verschleißteil, die ebenfalls bei Bedarf erneuert werden sollte.

Ist die Uhr einmal defekt, sollte man sie nicht selbst öffnen, da das empfindliche Uhrwerk Schaden nehmen könnte. Besser man bringt diese gleich zu einem Uhrmacher, der sich dem Problem annimmt. In der Uhrwerkstatt stehen dem Uhrmacher neuste Technologien zur Verfügung, mit denen er schnell und damit auch preiswert den Defekt beheben kann.